et-loader

Jetzt wirds wild, auch ohne Jäger! Auf Basis von weißen Bohnen und Champignons verleiht Wacholder die treffend wilde Note. Für das gewisse Etwas sorgen Cranberry-Stücke und ein Schuss Gin als Zielwasser.

Köstlich auf frischem Baguette oder rustikal auf reschem Bauernbrot. Wenn’s wirklich ein Volltreffer für Tier und Natur sein soll.

Bestelle jetzt die bio vegane Alternative für Wildpastete mit Gin und 10% gehen an den guten Zweck.

1 Bewertung für Jägerpaste

  1. Markus Löw (Verifizierter Besitzer)

    Gewaltig, was ihr da geschmacklich hingezaubert habt! Ich hab jetzt drei der Aufstriche probiert (Jägerpaste, Gfrei di und Leberhorst) und alle drei sind richtig gut! Für mich geschmacklich sogar besser als das jeweilige Pendant mit Fleisch oder Ei. Und regional und gesund schmeckt es halt dann gleich nochmal besser. Bitte weiter so!

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.

Zutaten
Weiße Bohnen*, Champignons*, Sonnenblumenkerne*, Zwiebel*, Rapsöl*, Wasser, Cranberries*, Essig*, Gin (47 % vol) 1,6 %*, Gewürze*, Rauchsalz, Salz.
*aus kontrolliert biologischem Anbau.
Zertifiziert von Austria Bio Garantie AT-BIO-301
NährwerteAngabe pro 100 g
Brennwert/Energie750 kJ/ 179  kcal
Fett10 g
davon gesättigte Fettsäuren1.0 g
Kohlenhydrate12.8 g
davon Zucker6.8 g
Eiweiß8.2 g
Salz0.82 g
Wusstest du, dass es gar kein “Bio-Wild” gibt und sogar regelmäßig krebserregende und nierenschädigende Bleirückstände in Wildfleisch gefunden werden, die die zulässigen Grenzwerte überschreiten?1 Der Begriff Wild bezeichnet ausschließlich ein in der Wildnis lebendes Tier, das dem Menschen nicht als Haus-, Nutz- oder Zuchttier dient und somit auch nicht domestiziert ist. Wild lebende Tiere fallen nicht in den Bereich der EU-Öko-Verordnung. Darin steht nämlich ganz klar: „Die Erzeugnisse der Jagd und der Fischerei wild lebender Tiere gelten nicht als aus ökologischer/biologischer Produktion stammend.“ Da die Bezeichnungen „Bio“ und „Öko“ geschützt, ist es auch nicht zulässig, Fleisch von wild lebenden Tieren damit zu bewerben. Dass Wildfleisch nicht viel mit dem gemeinsam hat, was wir unter “Bio” verstehen, zeigt auch die Tatsache, der enthaltenen und gesundheitsgefährdenden Bleirückstände durch die Jagdgeschosse.2 Laut der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz stellt mangelhafte Wildbret-Hygiene durch erhöhte Keimbildung ein weiteres Problem dar.3 Amtliche Qualitätskontrollen sind nämlich beim Wildschlachten keine Pflicht. Jeder Jäger entscheidet selbst, ob er ein Tier für eine amtliche Fleischuntersuchung anmeldet. In Österreich wurden im Jagdjahr 2019/2020 laut Statistik Austria 838.000 Tiere getötet, ein Anstieg von knapp 14% zur letzten Saison.3 1Bundesinstitut für Risikobewertung 2Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft 3Statistik Austria
Jägerpaste - Vegane Bio Alternative für Wildpastete mit Gin Jägerpaste

UVP: 9,95  8,15 

Vorrätig